DAS BÜNDNIS-Newsletter 2/2015
Gemeinsam sind wir mehr!
Plakatwettbewer für Zivilcourage und gegen Rassismus

Nur noch 14 Tage bis zum Einsendeschluss! Wir suchen Plakat-Entwürfe für Zivilcourage und gegen Rassismus! Einsendeschluss ist der 11. Februar. Der beste Entwurf wird um 3.000 € von der Stadt Wien angekauft, am Internationalen Tag gegen Rassismus präsentiert und danach plakatiert. Teilen und mitmachen!

Hier findest du Ausschreibung und alle Details.
Auschwitz
Nie vergessen, nie wieder zulassen!

Am 27. Jänner 1945 wurde das Arbeits- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Die Befreiung erfolgte zu spät – viel zu spät. Bis dahin wurden in Auschwitz 1,1 Millionen Menschen von österreichischen und deutschen Nazis ermordet: mehr als 1 Million Menschen, die als Jüdinnen und Juden verfolgt wurden, 21.000 Angehörige der Romgruppen, 15.000 sowjetische Kriegsgefangene und mehr als 80.000 aus politischen und anderen Gründen nach Auschwitz Deportierte. Stellvertretend für alle Orte des Holocausts wurde das Datum der Auschwitz-Befreiung als Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust von der UNO ausgerufen.

Hier gibt´s mehr Infos.


Kein Salon dem Rechtsextremismus
Kundgebung am 30. Jänner 2015

Das Gedenkjahr 2015 beginnt mit einem Skandal: Rechtsextreme tanzen in den repräsentativen Räumlichkeiten der Republik in der Hofburg. Die Geschäftsführung der Hofburg und die politisch Verantwortlichen der Republik sehen tatenlos zu, wie Wien einmal pro Jahr zum Zentrum des europäischen Rechtsextremismus wird.
Wir sagen: Rechtsextremismus darf nicht salonfähig sein!

Daher lädt das Bündnis JETZT ZEICHEN SETZEN am Freitag, den 30.1.2015 am Heldenplatz zur Kundgebung unter dem Motto „Kein Salon dem Rechtsextremismus!“ ein. Wir fordern: Die Räume der Republik sollen Veranstaltungen und Vernetzungsaktivitäten der extrem Rechten keinen Platz mehr bieten!

Detailinfos findest du hier.
Wer steckt hinter Pegida Österreich?
Die ersten Köpfe sind bereits bekannt

Die Person, die den geplanten Pegida-Aufmarsch am 2. Februar in Wien angemeldet haben soll, ist Arnold Siegmund, der aus dem Umfeld der rechtsextremen Hooligan-Szene stammen dürfte. Als offizieller Sprecher von Pegida Wien tritt der rechte Journalist Georg Immanuel Nagel auf. Doch möglicherweise stehen auch organisierte Nazi-Strukturen in Zusammenhang mit Pegida.

Hier findest du eine Sammlung von weiterführenden Informationen zu diesem Thema.
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Zivilgesellschaftliches Engagement braucht auch Geld, nur mit ehrenamtlicher Arbeit geht es manchmal leider nicht. Auch wenn die Arbeit ausschließlich ehrenamtlich erfolgt, benötigen wir doch auch für die Aufrechterhaltung der technischen Infrastruktur, für die Planung und Umsetzung neuer Kampagnen und Projekte, für Workshops, Schulaktionen, … auch Geld.

Jeder Euro zählt und wird Teil einer großen Bewegung.

Bitte helfen Sie mit, damit wir gemeinsam für die Antirassismus-Arbeit eine stabile und schlagkräftige Struktur aufrecht erhalten können. Alleine scheint es eine unüberwindbare Herausforderung, aber gemeinsam schaffen wird das, denn gemeinsam sind wir mehr!


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